Welche Obstsorten sind Fettkiller?

Wie jedes andere Nahrungsmittel, Wasser mal ausgenommen, enthalten auch Früchte jede Menge Kalorien. Für viele Männer und Frauen ein Grund, sie zu meiden oder nur mit schlechtem Gewissen zu essen. Dies muss aber überhaupt nicht sein, denn anders als die allgemein verbreitete Ansicht gibt es durchaus Obstsorten, die wahre Fettkiller sind. Bestimmte Stoffe und Mineralien führen dazu, dass der Stoffwechsel optimal funktioniert und somit schneller arbeitet. Dies wiederum sorgt zuverlässig für ein Kaloriendefizit, selbst bei ansonsten gleichbleibender Ernährung. Grund genug, diese Leckerbissen als Nachtisch zu verputzen, oder? Welche Früchte in erster Linie dazugehören und deine Pfunde schneller purzeln lassen, kannst du unten sehen.

Obstsorten als Fettkiller: Beeren

Zu den leckersten Obstsorten, welche vor allem als Fettkiller bekannt sind, zählen Beeren. Hier sind vor allem typische Waldbeeren, Himbeeren, Erdbeeren und Heidelbeeren gemeint. Diese enthalten im Gegensatz zu vielen anderen Früchten kaum Traubenzucker. Stattdessen sind sie reich an Vitaminen. Beeren schmecken im Sommer besonders gut, wenn sie frisch gepflückt werden. Damit stillen sie zeitgleich den Hunger, der beim Pflücken und sofortigem Verzehren bereits nach wenigen Minuten abklingen kann. Sie können allerdings auch als Saft gepresst oder mit einem Mixer oder einer Küchenmaschine zu einem Shake verarbeitet werden.

Fettkiller-Obstsorten: Kirschen, Mango und Pflaumen

Die nächste Obstsorte umfasst wieder zahlreiche verschiedene Früchte, die nur eines gemeinsam haben: Einen hölzernen, steinharten Kern im inneren. Diese Fettkiller werden in der Fachsprache als Steinobst bezeichnet. Der Kaloriengehalt ist etwas höher als bei den Beeren, allerdings ist hier mehr Wasser enthalten, was einen gewissen Ausgleich schafft. Wenn du sie zum Abnehmen verputzen möchtest, kommt es vor allem auf die Menge an. Als Hauptmahlzeit eignen sie sich nämlich aufgrund der vielen Kalorien und des vielen Zuckers überhaupt nicht. Besser ist es, sie als Zwischenmahlzeit über den Tag verteilt zu essen. Achte darauf, dass die Menge nicht mehr als 200 bis 300 Gramm beträgt.

Zitronen ungezuckert zum Abnehmen

Zitronen gehören zur Obstsorte der Zitrusfrüchte. Sie haben einen sehr niedrigen Gehalt an Zucker, und schmecken daher ziemlich sauer. Die meisten Menschen vermeiden diesen Fettkiller daher. Du solltest ihn aber unbedingt auf deinem Essensplan stehen haben, denn sonst verschenkst du wertvolles Potenzial. Die Zitrone schmeckt nicht besonders gut, wenn man einfach herein beißt. Presse daher am besten den Saft aus dem Fettkiller und verdünne ihn mit etwas Wasser. Das Verhältnis von Wasser und Zitrone sollte dabei ungefähr 3 zu 1 sein. Auch wenn es verlockend ist: Süße den Saft nie mit Zucker, denn dadurch geht der Effekt der Obstsorte zum Abnehmen größtenteils verloren.

Fettkiller Avocado: Eine der besten Obstsorten zum Abnehmen

Avocados enthalten jede Menge Fett - dies sind jedoch keine ungesunden Fette, wie wir sie beispielsweise aus Fertiggerichten kennen. Denn gerade diese Fette machen die Obstsorte Avocado zum echten Fettkiller. Sie setzen sich nicht in Form von Speck an den Hüften an, sondern sorgen dafür, dass viele andere Nährstoffe und Vitamine wesentlich besser vom Körper verarbeitet und aufgenommen werden. Eine Avocado jeden Morgen sorgt zudem für eine ausreichende Versorgung mit Kalium und deckt den Bedarf an Ballaststoffen teilweise gut ab.

Welche Obstsorten keine Fettkiller sind: Die Menge entscheidet

Wer zum Abnehmen auf einige Obstsorten nicht verzichten möchte, braucht dies auch gar nicht zu tun. Denn im Grunde ist jede Frucht unbedenklich, wenn der Verzehr in einem gewissen Rahmen stattfindet. Hier entscheidet vor allem die Menge darüber, ob der Apfel oder die Banane als Fettkiller fungiert oder ob sie das Abnehmen negativ beeinflussen.

Welche Obstsorten sind Fettkiller?